In
der Sekundarschule Dotzigen hatten wir von der 9.Klasse
den Auftrag, eine Semesterarbeit
von mindestens 15 Seiten zu einem beliebigen Thema zu schreiben.
Als ich dies vernahm dachte ich als erstes an das behandelte
Thema. Es wurde für mich zu einer wirklich interessanten
Arbeit. Es stärkte meine Sicht, dass die Evolutionstheorie,
die überall als das einzig Wahre angepriesen wird, eben
auch nur eine Theorie ist, die man genauso wenig beweisen
kann wie die Schöpfung. Schliesslich war keiner von uns
dabei, als die Erde entstand/erschaffen wurde. Dass es
für die Schöpfungslehre genau so gute Indizien gibt, wie
für die andere, war für mich sehr aufschlussreich und eine
Bestätigung meines Glaubens. Ich hoffe, dass durch meine
Arbeit auch meine Leser akzeptieren, dass es eben nicht
nur die Evolutionstheorie gibt. Und letztendlich ist es
ja wirklich eine Glaubensfrage: "Glaube ich an die Schöpfung
oder an die Evolution?".
Mein
Grossvater hat mir insofern geholfen, dass er mir vorgeschlagen
hat, wie ich die Kapitel einteilen könnte. Zudem gab er
mir zu meinen Unterlagen noch zusätzliches Material. Auch
hat er die Arbeit durchgelesen und geschaut, dass ich nichts
als Tatsache darstelle, was man nicht beweisen kann.
Ein
Buch, das für den Glauben an die Schöpfungstheorie spricht,
welches ich jedoch nicht für diese Arbeit brauchte, kann ich sehr
empfehlen: "Indizien für einen Schöpfer von Lee Strobel". Dort
wird aufgezeigt, dass viele vermeintliche Beweisstücke der Evolution
nur noch unter der Normalbevölkerung geglaubt werden, die oft
hinters Licht geführt wurde. Strobel selbst kam durch Untersuchungen
gegen die Schöpfungslehre zum Glauben und schrieb viele interessante
Bücher. Mir selber hat es viel gegeben.
Matias
Oppliger, April 2009
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